Einsicht/Rückgabe

Hausarbeiten, Lerntagebücher, Protokollmappen, kleinere Arbeitsaufträge, schriftlich ausgearbeitete Referate/Präsentationen, die im Fach Bildungswissenschaften erbracht wurden:

Diese Prüfungsunterlagen werden aus didaktischen Gründen nicht archiviert, sondern den Studierenden zurückgegeben. Es obliegt den Studierenden diese Prüfungsunterlagen bei den Dozenten/Innen abzuholen und sicher aufzubewahren. Die genannten Unterlagen werden von den Dozenten/Innen nur begrenzt aufgehoben und dann vernichtet.
Achtung: dies gilt nur für die Bildungswissenschaften. Bei Fragen zu Prüfungsunterlagen aus den Fächern wenden Sie sich bitte an das jeweilige Fach (Ausnahme: BA-/MA-Arbeit, s. u.)

Klausuren:

Die Einsicht in die beiden E-Klausuren des Modul 1 werden per ILIAS geregelt. Näheres dazu bei den zuständigen Dozenten/Innen.

BA-/MA-Arbeit (alle Fächer des B.Ed./M.Ed.):

Die Einsicht wird beim HPL beantragt. Da Ihnen die Gutachten zu Ihrer Arbeit vom HPL zugeschickt werden, beantragen Sie die Einsicht bitte nur, wenn dies für Sie unbedingt notwendig erscheint.

Die Rückgabe der BA-/MA-Arbeiten kann zwei Jahre nach Abschluss der letzten Prüfungsleistung (Datum des B.Ed.-/M.Ed.-Zeugnisses)  im jeweiligen Studiengang (B.Ed./M.Ed.) erfolgen.

Dazu schreiben Sie bitte nach Ablauf dieser Frist einen formlosen Antrag mit Name, Matr.-Nr. und Zeugnisdatum des jeweiligen Studienganges an . Wahlweise kann der Antrag auch schriftlich gestellt werden. 
Sie erhalten dann Nachricht, wann die Exemplare gegen Vorlage des Lichtbildausweises abgeholt werden können.

Nach zwei Jahren und drei Monaten werden die Prüfungsexemplare der Bachelorarbeit/Masterarbeit ohne weitere Benachrichtigung vernichtet.

Danach wird für 60 Jahre eine Kernakte (z. B. Zeugniskopien) aufbewahrt.